Biologie

Fachbereich Biologie

Herzlich willkommen am Fachbereich Biologie der TU Darmstadt. Hier finden Sie alle Informationen zu unseren Forschungsschwerpunkten und zu unserem Studienangebot.

Mit unseren 16 Professuren und weiteren 10 Arbeitsgruppen bieten wir ein breites Spektrum aktueller Forschungsrichtungen in den Biowissenschaften, darunter Zell- und Molekularbiologie, Mikrobiologie, Ökologie und Bioinformatik. Charakteristisch für unseren Fachbereich ist eine intensive Vernetzung mit Fachgebieten der technischen und naturwissenschaftlichen Fachbereiche der TU Darmstadt sowie mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen, von der auch unsere Studierenden profitieren.

Forschung

Unser Profil spiegelt sich in den Forschungsthemen und -schwerpunkten wieder, bei denen vor allem molekulare und biomedizinische Aspekte im Fokus stehen: Biology of Stress Responses, Synthetic Biology, Molecular and Cellular Responses to Ionizing Radiations

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Studium

Unsere Studiengänge zeichnet eine frühzeitige und weitreichende Forschungsorientierung aus. Wir bieten modernste Technologien, biomedizinische Inhalte und eine intensive Einbindung der Studierenden in die Forschungsgruppen und ihre Projekte.

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Aktuelles

  • 25.08.2016

    Neubau Infopavillon Botanischer Garten

    Entwurf Infopavillon_BG

    Der Neubaus des Infopavillons wird ab Anfang September realisiert. Er wird einen neuen Akzent im Eingangsbereich des Gartens setzen. Grundstock der Finanzierung ist ein Vermächtnis des Ehepaars Gisela und Wolfgang Kaiser, treuen Freundes des Gartens.

    Bild: animierte Darstellung des preisgekrönten Entwurfs

  • 25.08.2016

    Vortrag im Rahmen des Graduiertenkollegs 1657

    Do, 01.09.16 von 17:15-18:30 Uhr in B2|61 Raum 102
    Dr. Sonia Henriques (Institute for Molecular Bioscience, University of Queensland / Brisbane / Australien): „Spider toxin with anticancer, antimicrobial and cellular internalisation properties

  • 15.06.2016

    Kleines Enzym mit großem Potential

    Biologinnen und Biologen der TU Darmstadt um Prof. Dr. Markus Löbrich und Dr. Julian Spies haben zusammen mit ihren Kollegen von der University of California in Davis ein Enzym identifiziert, das die DNA-Replikation von deren Reparatur trennt. Diese Entdeckung könnte bei der Behandlung von Tumoren eine große Rolle spielen. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun in der renommierten Fachzeitschrift Molecular Cell.

    Neues aus der TU

  • 31.05.2016

    Schon wieder ausgezeichnet

    Im interdisziplinären Forschungsprojekt iNAPO werden kanalartige Virenproteine erforscht, die beispielsweise in Sensoren für die Medizintechnik eingesetzt werden könnten. Bild: Sandra Junker

    TU-Forschungsprogramm ist „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ 2016

    Das Forschungsprogramm „Nanosensoren für Medizin- und Umwelttechnologien (iNAPO)“ zählt zu den 100 erfolgreichen Preisträgern 2016 im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Der seit Anfang des Jahres im Rahmen des LOEWE-Exzellenzprogramms des Landes Hessen geförderte Schwerpunkt wurde von einer unabhängigen Expertenjury aus rund 1.000 Bewerbungen ausgewählt.

  • 28.04.2016

    Faszinierender Blick in den Zellkern

    Veröffentlichungen in Nature Communications zur DNA-Replikation

    Vor jeder Zellteilung muss die Erbsubstanz kopiert werden. Die Startpunkte der DNA-Verdoppelung in Zellen von Menschen und Mäusen haben Wissenschaftler um Prof. M. Cristina Cardoso jetzt erstmals unter dem Mikroskop verfolgt. Zusammen mit Forschern um Prof. Barbara Drossel entwickelten sie ein Computermodell, das die räumliche und zeitliche Verteilung der Replikationsorte beschreibt. Neues aus der TU

  • 27.04.2016

    Ökologen entlocken Milbenkäse das Aroma-Geheimnis

    Der „Würchwitzer Milbenkäse“ gehört zu den teuersten deutschen Käsesorten. Woher aber kommt sein Zitrus-Aroma? Dieser bislang ungeklärten Frage gingen Dr. Michael Heethoff und Adrian Brückner aus der Arbeitsgruppe „Ökologische Netzwerke“ nach. Sie fanden heraus: Milben helfen nicht nur bei der Reifung, sondern prägen mit ihren Abwehrstoffen den Geschmack. Neues aus der TU

  • 24.02.2016

    LOEWE fördert Nachwuchs in der Chemie

    Nachwuchsgruppenleiter

    Natürlich vorkommende Membranen enthalten Proteine, die sehr selektiv physikalische und chemische Signale wahrnehmen und in messbare bspw. elektrische Signale umwandeln können. Im Zuge des LOEWE-Projekts „Ionenleitende Nanoporen (iNAPO)“ sollen sowohl Bau- wie auch Funktionsprinzipien biologischer Ionenkanäle verstanden werden und Wege eruiert, diese Funktionen für synthetische Ionenkanäle zu adaptieren und weiter auszubauen.

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