LOEWE fördert Nachwuchs in der Chemie

24.02.2016

LOEWE fördert Nachwuchs in der Chemie

Natürlich vorkommende Membranen enthalten Proteine, die sehr selektiv physikalische und chemische Signale wahrnehmen und in messbare bspw. elektrische Signale umwandeln können. Im Zuge des LOEWE-Projekts „Ionenleitende Nanoporen (iNAPO)“ sollen sowohl Bau- wie auch Funktionsprinzipien biologischer Ionenkanäle verstanden werden und Wege eruiert, diese Funktionen für synthetische Ionenkanäle zu adaptieren und weiter auszubauen.

Nachwuchsgruppenleiter
Die Chemie-Nachwuchsgruppenleiterinnen und -leiter, die im Zuge des LOEWE iNAPO gefördert werden (v.l.: Markus Gallei, Annette Andrieu-Brunsen und Alesia Tietze)

Die Kopplung biologischer Nanoporen mit Kunststoff-Nanoporen soll im Zuge des seit Beginn des Jahres laufenden Verbundprojektes zu einer neuen Plattform sensorischer Devices führen, die in der Analytik und der Biomedizin zum Einsatz kommen sollen. Im Zuge des LOEWE-Projekts iNAPO werden die drei Nachwuchsgruppen von Jr.-Prof. Dr. Annette Andrieu-Brunsen, Dr. Alesia Tietze und Dr.-Ing. Markus Gallei im Fachbereich Chemie mit je einer Doktorandenstelle gefördert.

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