Pflanzen en detail

Cyphomandra betacea (CAV.) MIERS – die Baumtomate

In Feinkostgeschäften findet man gelegentlich die als ‘Baumtomaten’ oder ‘Tamarillos’ bezeichneten Früchte dieses 3 – 5 m hoch werdenden, großblättrigen Bäumchens, das im nördlichen Südamerika von Peru bis Brasilien beheimatet ist. Sie schmecken nicht nach Tomaten, sondern angenehm süß-säuerlich. weiter

Mistel

Von den etwa 2500 bis 3000 heute bekannten parasitischen Blütenpflanzen aus 18 Familien ist bei uns die Mistel (Gattung Viscum L.) wahrscheinlich die bekannteste – nicht zuletzt auch durch den mistelsammelnden Druiden Miraculix.
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Was ist was? – Die Blüten von Iris

Mit knapp 300 Arten gehört die Gattung Iris zu den größten der Familie der Iridaceae. Als Gartenpflanzen sind sie jedem bekannt; in der Natur trifft man ihre etwa neun einheimischen, sämtlich geschützten Vertreter eher selten an. weiter

Cornus L. – verschiedene Gesichter einer Gattung

Etwa 45 Arten umfasst die Gattung Cornus L. Darunter ist auch Kornelkirsche, ein attraktiver Frühblüher, dessen kleine gelbe Blüten im zeitigen Frühjahr sehr auffällig sind. weiter

Pasta & Jadewein

Strongylodon macrobotrys

Der Jadewein, ein Schmetterlingsblütler, ist eine der spektakulärsten Lianen überhaupt. Die Färbung der Einzelblüten, ist ziemlich einmalig im Pflanzenreich. weiter

Zwerggras

Mibora minima (L.) DESV.

Zu den kleinsten Gräsern überhaupt zählt eine der sehr seltenen Pflanzen unserer heimischen Flora: das Zwerggras Mibora minima findet sich in der ‘Roten Liste’ gefährdeter Pflanzen in Deutschland. weiter

Merkwürdige Nektarproduktion beim Buchsbaum

Buxus sempervirens; Buxaceae

Buchsbaum ist bei uns als immergrüner, gut in Form schneidbarer und dazu noch verhältnismäßig anspruchsloser Strauch weit verbreitet – besonders als Heckenpflanze trifft man ihn häufig an. weiter

Dracula – eine Täuschblume unter den Orchideen

Der etwas marktschreierische Name (dracula = kleiner Drachen) verdankt die Gattung dem amerikanischen Orchidologen CARLYLE A. LUER, der eine verhältnismäßig einheitliche Gruppe der großen Gattung Masdevallia unter diesem Namen zusammenfasste. weiter

Hamamelis

Hamamelis, Hexenhasel oder Zaubernuß

Unter den erste Boten des bevorstehenden Frühjahrs sind regelmäßig Vertreter der Gattung Hamamelis, die nach ihrem nordamerikanischen Namen 'witch hazel' bei uns als Hexenhasel bezeichnet wird. weiter

Aronstabgewächse

Amorphophallus rivieri Durieu (Araceae = Aronstabgewächse)

Mit die spektakulärsten Vertreter der Aronstabgewächse finden sich in der Gattung Amorphophallus. Diese umfaßt etwa 90 Arten und ist in den Tropen der alten Welt verbreitet. weiter

Einblattpflanze im Nutzpflanzenhaus

Streptocarpus wendlandii

Mit insgesamt etwa 120 Arten in Afrika und auf Madagaskar gehört die Gattung Streptocarpus zu den Gesneriaceae. Der Name Streptocarpus bezieht sich auf die im reifen Zustand gedrehte Kapselfrucht. weiter

Ein bemerkenswertes Wolfsmilchgewächs aus Mexiko

Dalechampia spathulata

Als Pseudanthien bezeichnet man Blütenstände, die optisch und auch funktionell wie Einzelblüten wirken. Als bekannteste Beispiele solcher Strukturen sind die Köpfchen der Korbblütler zu nennen. weiter

Copihue – die chilenische Nationalblume

Lapageria rosea Ruiz & Pav.v

Bei der zur kleinen, den Liliengewächsen nahestehenden Familie der Philesiaceen gehörenden Lapageria rosea RUIZ & PAV. handelt es sich um eine Liane mit hängenden Blüten von fleischiger Konsistenz. weiter

Der Stern von Madagaskar

Angraecum sesquipedale Thou. (Orchidaceae)

Zur Gattung Angraecum BORY gehören etwa 200 Arten, die im tropischen Afrika, auf den Maskarenen, den Komoren, den Seychellen, auf Ceylon und vor allem auf Madagaskar (126 Arten) vorkommen. weiter

Urweltmammutbaum – ein lebendes Fossil aus China

Metasequoia glyptostroboides HU & CHENG

Einer der bemerkenswertesten Bäume des Darmstädter Botanischen Gartens ist schon von weitem als derzeit größter Baum der Nadelholzabteilung zu erkennen. Es handelt sich um den sogenannten "Urweltmammutbaum. weiter

Parfüm für Bienen

Stanhopea oculata (LODD.) LINDL

Um 1825 wurden die ersten Vertreter der Gattung Stanhopea in den Royal Botanic Gardens von Kew in Kultur genommen und wie üblich in Töpfen kultiviert. weiter