Ausbildung und Praktika

Ausbildung

An der Technischen Universität Darmstadt kann man nicht nur studieren, sondern auch eine Berufsausbildung absolvieren. Insgesamt bietet die Universität 200 Ausbildungsplätze in 20 verschiedenen Berufen.

Eine Möglichkeit ist die Ausbildung als Gärtner/in Fachrichtung Zierpflanzen am Botanischen Garten. Jedes Jahr werden zwei Ausbildungsplätze vergeben.

Eine weitere Möglichkeit ist die Ausbildung als Mechatroniker/in, Elektroniker oder Mechaniker/in in der Werkstatt des Fachbereiches.

Die Bewerbung erfolgt jedoch nicht direkt über den Fachbereich, sondern zentral über das Dezernat VII. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten Berufsausbildung an der TU Darmstadt.

Praktika

Für ein ein- bis zweiwöchiges Betriebspraktikum könnt Ihr Euch direkt am Fachbereich Biologie bewerben.

Botanischer Garten

Von April bis September kann man ein Praktikum im Botanischen Garten machen. Je nach Jahreszeit lernt Ihr unterschiedliche saisonale Gärtnerarbeiten kennen, während im Sommer z.B. gemäht wird, muss im Herbst u.a. das Laub geharkt werden. Natürlich müssen zu jeder Jahreszeit die Pflanzensammlungen in den Gewächshäusern betreut werden. Dort lernt Ihr die typischen gärtnerischen Arbeiten, wie topfen und pikieren, also das Umsetzten von Pflanzen in größere Töpfe und das Auseinandersetzen kleiner Pflanzen, die zu eng beieinander stehen.
Ansprechpartnerin: Anja Mohr ()

Werkstatt

Mechaniker: Udo Pelger, Robert Sinitzki

Wenn Ihr Euch für eine Ausbildung in Richtung Mechatronik, Elektronik oder Mechanik interessiert, könnt Ihr ein Praktikum in der Werkstatt am Fachbereich Biologie machen. Hier werden unter anderem Geräte für die Forschung und Lehre gebaut, gewartet und repariert.
Ansprechpartner: Karl Schuller ()

Zoologische Sammlung

In der Zoologischen Sammlung könnt Ihr ein Praktikum bei einem zoologischen Präparator absolvieren. Ihr gewinnt Einblick, wie man ein Tier entsprechend seines natürlichen Aussehens präpariert, wie man Tiere für eine Sammlung konserviert und lernt wie man Haut, Haare und Federn vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen kann. Deshalb solltet Ihr keine Scheu vor toten Tieren haben. Häufig gehört auch die Nachbildung des dazugehörenden Lebensraums, in dem das Präparat präsentiert wird und das Zusammenstellen von Ausstellungen zur Arbeit dazu. Es handelt sich also um einen sehr vielseitigen Beruf, der Wissenschaft, Kunst und Handwerk vereint.
Ansprechpartner: Berend Koch ()

Forschungsgruppen

Zur Zeit sind keine Praktika in einer Forschungsgruppe möglich.