BioPrime - Von Anfang an vernetzt!

BioPrime – Von Anfang an vernetzt!

Bestimmt können sich viele von Euch noch gut daran erinnern, wie herausfordernd der Studienstart war. Alles ist neu, man kennt kaum jemanden und muss sich erst zurechtfinden und organisieren.

Vielleicht sind Fragen aufgetaucht, wie „was mache ich hier eigentlich gerade“, „wie soll ich das alles unter einen Hut bekommen“ oder „ist Biologie eigentlich das Richtige für mich?“.

Hattet ihr das Gefühl es wäre leichter gewesen, in einer Gruppe mit Gleichgesinnten all den Herausforderungen zu begegnen, die auf einem zukommen. Eine Gruppe in der man neben fachlicher Hilfe und Unterstützung auch etwas Spannendes unternehmen, neue Leute kennenlernen oder einfach gemeinsam Zeit verbringen kann?

Dann macht mit! Ab dem Wintersemester 2018/2019 startet wieder eine neue Runde BioPrime

Das Mentoringprogramm, BioPrime ist von Studierenden, für Studierende.

BioPrime steht für eine starke Vernetzung innerhalb des ersten Semesters und semesterübergreifend. Im Vordergrund stehen der persönliche Austausch und gemeinsame Aktivitäten.

Wer kann mitmachen?

Alle Studierenden des ersten Semesters!

In Gruppen bis zu 15 Studierenden bekommt ihr schnell Kontakt zu Euren Kommilitonen und könnt bei den regelmäßigen Treffen mit Euren Mentoren alle Fragen klären, die bei Euch aufkommen.

Studierende aus dem dritten und fünften Semester

Habt Ihr Lust Mentoren_innen zu werden? bewerbt Euch bei uns. Eine Semesterübergreifende Vernetzung findet innerhalb der Mentor_innen ganz nebenbei statt. Außerdem habt Ihr die Chance an kostenlosen Weiterbildungen und Exkursionen teilzunehmen und könnt Erfahrungen in Bereichen sammeln, die neben der fachlichen Qualifikation im Berufsleben immer wichtiger werden.

Was berichten die Mentor_innen aus dem aktuellen Pilotprojekt über BioPrime?

Ich bin bei BioPrime als Mentorin dabei weil…

…es mir Spaß macht mit den Erstsemstern zusammen zu arbeiten. Nach einem Jahr Studium habe ich selbst die Erfahrung gemacht wie hilfreich eine gute Vernetzung mit den älteren Semestern ist. Gerade wenn, man wie ich, direkt nach dem Abi anfängt zu studieren, kann einem das Konzept Uni ein bisschen erschlagen. Man muss erstmal selber lernen sich zu organisieren, seine Stundenpläne zu erarbeiten und sich zu den richtigen Klausuren anzumelden. Eben alles was vorher die Lehrer und das Schulsekretariat für einen übernommen haben. Tipps der höheren Semester können da das Leben echt erleichtern und machen einen entspannten Start in das Studentenleben möglich.

…ich gerne das, was ich bisher im Studium über das Studieren gelernt habe an jüngere Semester weitergeben möchte. Außerdem finde ich es toll, dass durch BioPrime der Kontakt zwischen älteren und jüngeren Semestern gefördert wird.

…ich Kontakte zu anderen Studierenden knüpfen wollte, vor allem BMEler und höhere Semester. Auch wollte ich neue Sachen Lernen wie Zeitmanagment, Lernmethoden und den Umgang mit den Mentees. Am wichtigsten war mir aber, dass mir als Erstsemester ein Mentorenprojekt sehr geholfen hätte und etwas den Stress aus dem ersten Semester genommen hätte.

An BioPrime hat mich überzeugt…

…dass wir als Mentoren nur eine kleine Gruppe an Studierenden betreuen und so auf jeden einzelnen eingehen können. Außerdem wird uns die Freiheit gelassen unsere regelmäßigen Treffen selber zu gestalten.

…dass es ein Projekt für Studenten von Studenten ist. Gerade als Erstsemester kann man sich manchmal sehr alleine mit seinen Problemen fühlen an einer so großen Uni wie der TU. Es ist beruhigend zu wissen, dass man für jede noch so kleine Frage eine/n Ansprechpartner_in hat, ohne gleich zu einer offiziellen Stelle gehen zu müssen.

…dass die Treffen alle in einer sehr freundschaftlichen Atmosphäre ablaufen und man so nie das Gefühl hat als „Lehrer_in“ vor den Mentees steht. Was mir auch sehr gefällt ist die Zusammenarbeit mit meinem Tandempartner, da man sich so die Verantwortung für die Mentees teilt und man immer jemanden hat auf den man sich verlassen kann

…dass das Projekt auf einer sehr freundschaftlichen aber dennoch professionellen Weise abläuft.

Bei BioPrime habe ich gelernt…

…dass man als Erstsemester immer die gleichen Problemchen hat und sich für fast Alles eine Lösung finden lässt.

…souveräner bei der Leitung einer zu Gruppe zu sein und Gruppendynamiken in diesem Umfeld besser einzuschätzen

…Bei Bioprime habe ich viele hilfreiche Tipps fürs Studium bekommen, die ich vorher tatsächlich auch noch nicht wusste. Ich habe viel Input bekommen zu Themen wie Lernstrategien und Prüfungsangst, die ich nicht nur an die Erstis weitergegeben habe, sondern auch selbst prima anwenden konnte. Neben der ganzen Theorie habe ich auch viele praktische Erfahrungen machen können, wie z.B. Gruppenstunden vorzubereiten.

…Gruppendynamiken besser einzuschätzen und besser auf die Probleme der Mentees einzugehen. Außerdem hab ich durch die Workshops, die wir gemacht haben, vieles über Lernmethoden und Kommunikation gelernt

Am spannendsten war bisher…

Der Ausflug in die Forensik.

Die Entwicklung der Mentees zu beobachten sowie die Exkursion in die Forensik